Notfallnummern: 118 Feuerwehr / 117 Polizei / 144 Sanität / 1414 REGA / 145 Tox. Zentrum

Auswahl von Einsätzen bis 2017

KAPO Klingnau: Brandursache noch nicht bekannt, Schaden gegen 3 Millionen Der Schaden an den drei vom Brand betroffenen Gebäuden wird auf gegen 3 Millionen Franken geschätzt. Der Ort des Brandausbruches steht fest. Offen ist nach wie vor die Brandursache. Nachdem das Feuer durch einen Grosseinsatz von Feuerwehrkräften nach mehreren Stunden gelöscht werden konnte, zeigte sich folgendes Bild: Das Restaurantgebäude ist vollständig ausgebrannt. Die angebaute Liegenschaft Nr. 29 ist im oberen Gebäudeteil ebenfalls ausgebrannt und die Liegenschaft Nr. 27 erlitt zur Hauptsache massiven Wasserschaden. Der Gesamtsschaden an den drei betroffenen Liegenschaften wird auf gegen 3 Millionen Franken geschätzt. Neun Mietparteien wurden durch die Gemeinde in den Hotels Picone, Engel und Bahnhof Monti untergebracht. Es steht eindeutig steht fest, dass der Brand in der Wohnung im zweiten Stock über dem Restaurant Rebstock ausgebrochen ist. Die Brandursache ist aber nach wie vor unbekannt und Gegenstand der laufenden Untersuchung. Wie bereits am Samstag berichtet, mussten drei Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung bzw. Schock in Spitalpflege gebracht werden. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Strasse durch das Städtchen Klingnau bleibt bis auf weiteres gesperrt.

 

Während dem Pressen von Strohballen fing die Presse Feuer. Nach etwas längerer Fahrt bemerkte der Fahrer den Brand und versuchte den Brand mit einem Handfeuerlöscher zu bekämpfen. Ein Zufällig vorbeifahrender Feuerwehrmann alarmierte die Feuerwehr. Als er bemerkte, dass ein Weizenfeld 100 Meter vom Brandherd entfernt auch brannte wurde die Feuerwehr Würenlingen mit dem TLF nachalarmiert. An diesem Ort hatte der Bauer gerade eben auch noch Stroh gepressert. Nach dem erfolgreichem Löschangriff wurde das TLF Würenlingen als Wassertransporter eingesetzt um das TLF Döttingen – Klingnau mit Wasser zu speisen. Somit musste die bereits im Aufbau befindliche Transportleitung zum weit entfernten Hydraten nicht zu Ende gestellt werden. Der Lösch- und Rettungszug der SBB der auf dem Rückweg eines Einsatz war, bewässerte das Bahnboard noch zusätzlich.

  

Mittels Wärmebildkamera Umgebung Kochfeld überprüft. Kochfeld und Backofen musste ausgebaut zum löschen der letzten Glutnester.

  

Bericht KAPO Aargau Koblenz: Wohnungsbrand in Fabrikliegenschaft Ein Brand zerstörte gestern Nachmittag in Koblenz eine Wohnung in einem Fabrikgebäude. Der Bewohner konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand innert einer Stunde löschen. Die Brandursache steht zurzeit noch nicht fest. Am Donnerstag, 05. Mai 2011, kurz vor 16.30 Uhr musste die Feuerwehr Koblenz an einen Brand in einem alten Fabrikgebäude nach Koblenz ausrücken. Im Gebiet Horeb brach in einer Wohnung ein Brand aus. Der 64-jährige Wohnungsinhaber konnte sich rechtzeitig ins Freie begeben und sich in Sicherheit bringen. Die angerückten Kräfte der Feuerwehr Koblenz konnten die Flammen innerhalb einer Stunde löschen. Die Wohnung (Erd- und Kellergeschoss) wurde stark beschädigt. Der Bewohner konnte vorläufig bei Angehörigen untergebracht werden. Der Sachschaden wird auf über 200’000 Franken geschätzt. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen betreffend Brandursache eingeleitet. Zurzeit bestehen diesbezüglich keine konkreten Anhaltspunkte. Koblenz: Technische Ursache führte zum Brand (Nachtrag) Der Brand einer Wohnung von gestern Abend ist auf eine technische Ursache zurückzuführen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei haben inzwischen ergeben, dass der Brand aufgrund eines technischen Mangels an der Stromversorgung des Gebäudes ausbrach. Ein Brand verwüstete am Abend des 5. Mai 2011 die in einem ehemaligen Fabrikgebäude eingerichtete Wohnung (siehe Medienmitteilung von heute Morgen).

Die Feuerwehr wurde durch die Einsatzleitung Sanität für Transport der Verletzten in den Spital Baden und Leuggern aufgeboten.
Eine Person wurde per REGA Helikopter in den Spital überführt

Durch die tiefen Aussentemperaturen von minus 16 gefrohr der Mühlebach auf ca. 100m zu und staute sich auf. Auf einigen Meter überlief der Bach und das Wasser lief in 2 Gebäude. Vor den Gebäuden gefrohr das Wasser und es bildeten sich grosse Eisflächen.

Ein Kabelbrand an der Mobilfunkstation verursachte eine starke Rauchentwicklung. Der Brand konnte mittels CO2 Handfeuerlöscher gelöscht werden.

Hochwassereinsatz in Döttingen, Klingnau, Koblenz Wenige Einsatzgebiete in Döttingen Wenige Einsatzgebiete in Klingnau Einbau Hochwasserelemente in der Gemeinde Koblenz an 3 unterschiedlichen Stellen. ca. 250m Hochwasserelemente eingebaut

Beim Eintreffen konnte kein Brand festgestellt werden, unsere Arbeit beschränkte sich auf Verkehrsregelung und binden von Oel und Kühlwasser.

 

Nachbarschaftshilfe Atemschutz / Verkehr

Übergriff von Fahrzeug auf Geschäftsliegenschaft.

  

Wohnungsbrand Zimmer / Gang. Eine vermiesste Katze konnte unbeschadet im Wohnzimmer gefunden werden. 

Strassenrettung in Koblenz, Einsatz Strassenrettung und Vollsperrung Koblenz – Bad Zurzach nach Verkehrsunfall

Brand in Kellerabteil mit starker Rauchentwicklung, Rauch aus Wohnung im 7. Stock.

Brand mittel in Döttingen, Rauchentwicklung Migros

 

Rauchaustritt aus Holzheizung, Rauch im ganzen Haus. Rauchmelder retten Leben, Alarmauslösung durch Rauchmelder wärend Bewohner schliefen.

Sturmwind, Baum über der Strasse und in Binnenkanal

Verkehrsregelung nach Verkehrsunfall, Lichtsignal Richtung Klingnau. PW – LKW

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